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Diakonie-Jugendberatungsstelle
Von Liebeskummer bis Facebook
Kontakt:
Jugendberatungsstelle
Schreckerstraße 30
04838 Eilenburg
Tel: 03423 7581843
Öffnungszeiten:
Di. + Do. von 10-18 Uhr
Ansprechpartner:
Torsten Pötzsch
Torsten Pötzsch leitet seit dem 1.4.2011 die Jugendberatungsstelle des Diakonischen Werkes in der Schreckerstr. 30 in Eilenburg. Foto: (abe)
Diakonie-Jugendberatungsstelle seit 1. April in Aktion
Eilenburg (abe). Es gibt sie wieder – eine Jugendberatungsstelle in Eilenburg. Seit dem 1. April 2011 hat sich das Diakonische Werk Delitzsch/Eilenburg e.V. diesem wichtigen Aufgabenfeld angenommen. Personell wurde die Stelle mit Torsten Pötzsch besetzt, der in Sachen Jungendarbeit in Eilenburg und Umgebung kein Unbekannter mehr ist. Sein Büro befindet sich in der Schreckerstraße 30 und hier trifft man ihn immer Dienstag und Donnerstag von 10 bis 18 Uhr auf jeden Fall an. Natürlich kann man auch ein Treffen außerhalb dieser Zeiten organisieren. Dies sollte im Vorfeld mit Torsten Pötzsch über die Rufnummer 03423 7581843 vereinbart werden. Das Alter der Zielgruppe der Jugendberatungsstelle liegt zwischen 14 und 27 Jahren, denn diese ist die Zeit, wo Jugendliche den Schritt von der Schule in den Beruf wagen müssen. Wer den Weg zu Torsten Pötzsch sucht, der hat meist ein Problem, dass es zu lösen gilt. Das Themenfeld hierfür ist breit gefächert. Das kann der erste große Liebeskummer sein oder finanzielle Sorgen, weil die Handyrechnung wieder einmal enorm überzogen wurde. Andere suchen eine bezahlbare Bleibe, wieder andere hatten die ersten unangenehmen Konflikte mit dem Gesetz. Aber auch Fragen nach sinnvollen Freizeitmöglichkeiten in Eilenburg oder wie man sich gegen das Mobbing im Internet schützen kann, standen bei ihm schon auf der Tagesordnung. In vielen Fällen ist das Elternhaus mit derartigen Konfliktsituationen überfordert. Torsten Pötzsch: „Die Erfahrungswelt der Eltern reicht heute kaum noch aus, um ihren Sprösslingen an bestimmten Stellen weiter zu helfen“. Die Jugendberatungsstelle soll ein erster Anlaufspunkt, ein erster Kontakt, ein erster Schritt in die richtige Richtung sein. Alles weitere wird dann von hier aus organisiert oder angeboten. Das Angebot ist offen für alle – unabhängig von Religion, nationaler Herkunft oder Geschlecht.
Kontakt gibt es auch über die sozialen Netzwerke meinVZ, StudiVZ und Facebook.